„Rising Stars“: Interview mit Michael Otto

12.05.17 14:06

 

Was wird uns dieses Jahr bei „Rising Stars“ erwarten?

Wie läuft die Organisation ab?

Solche Fragen wurden Herrn Otto, dem Hauptorganisator, gestellt.

Hier sehen Sie abwechselnd unsere Fragen und seine Antworten darauf.

 

Presseteam (PT): Wann und wo genau wird „Rising Stars“ als Veranstaltung stattfinden?

Michael Otto: „Rising Stars“ wird am 18.05. und am 19.05. in der Aula unserer Schule aufgeführt. Es ist jeweils ab 19.00 Uhr Einlass, die eigentliche Veranstaltung beginnt aber erst um 19.30 Uhr.

 

PT: Wie bekommt man die benötigten Eintrittskarten dafür?

Michael Otto: Die Karten kann man noch nächste Woche Montag und Dienstag in der ersten großen Pause kostenlos in der Pausenhalle erwerben.

 

PT: Und was wird an den zwei Abenden überhaupt auf die Bühne gebracht?

Michael Otto: Also, das wird ein komplett buntes Programm. Größtenteils gehen die Stücke jedoch in die Musikrichtung Pop. Doch auch da erwartet die Zuschauer eine breite Spanne zwischen älteren und moderneren Stücken. Man wird den Großen Chor, den Unterstufenchor, die Bläserklasse, die EGM-Band usw. musizieren hören und sehen.

 

PT: Das klingt vielversprechend. Gibt es denn große Unterschiede im Programm in diesem Jahr gegenüber dem letztem Jahr?

Michael Otto: Ja, die gibt es durchaus. Es werden dieses Jahr mehrere begabte Solisten von der 6. Klasse bis zur Q2 auf der Bühne eine Performance ablegen. Darunter sind Gesangs- und Klaviersolisten, und das gab es so letztes Jahr noch nicht.

 

PT: War die Organisation des Ganzen sehr schwierig? Woran muss bei so einer Veranstaltung überhaupt alles gedacht werden?

Michael Otto: Klar, so etwas zu organisieren bedeutet immer viel Arbeit. Aber wenn die Schüler dann am Ende zwei schöne Konzerte auf die Bühne bringen, überstrahlt die Freude den Rest. Eine wichtige Aufgabe sehe ich darin, das Programm so zu gestalten, dass der Spannungsbogen gehalten werden kann. Es sollen zwei stimmige Abende werden, und die Zuschauer sollen gut unterhalten werden. Nebenbei muss man noch die Werbung planen, Gespräche führen, den Eintrittskartenverkauf und die Proben regeln – und natürlich proben. Da kommt schon immer viel auf einen zu, woran man denken muss.

 

PT: Wie nervenaufreibend ... so eine Verantwortung! Wie viele Schüler werden denn in etwa auftreten?

Michael Otto: Das dürften so ungefähr 190 Schüler sein, die man bei „Rising Stars“ sehen wird.

 

PT: Übrigens – woher kommt der Name „Rising Stars“ eigentlich? Hat er eine Bedeutung?

Michael Otto: Der Name hat tatsächlich eine Hintergrundgeschichte. Und zwar ist er ganz am Anfang, als nur jüngere Schüler dabei zu sehen waren, entstanden. Weil es separate Auftritte der größeren Schüler gab, brauchte man einen Namen für die Veranstaltung der Kleinen, da passte „Rising Stars“- aufgehende Sterne- doch sehr gut. Die Schüler sollten die „Stars von morgen“ darstellen. Jemand hat diese Idee in einer Besprechung geäußert, und seitdem hieß es für alle „Rising Stars“.

 

PT: Ist es bei Ihnen viel Freizeit, die für die alljährlichen beiden Tage „geopfert“ werden muss?

Michael Otto: Ja, schon. Vor allem wird diese Zeit durch E-Mails und belegte Mittagspausen und viele  Sonderproben beansprucht. Wie gesagt, man sollte an wirklich alles denken.

 

PT: Organisieren Sie das denn alleine oder haben Sie Hilfe bekommen?

Michael Otto: Ich muss an alles denken. Aber der VPK-Kurs aus der Q1 hat bei vielem geholfen.

 

PT: Freuen Sie sich schon auf die Abende?

Michael Otto: Natürlich! :)

 

PT: Schön. Wir bleiben gespannt auf die beiden Abende! Danke für das Interview.

 

 

Text: Melissa Kuhnke (EF)

Foto: Nina Kuhnert (EF)

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